Bündnis setzt sich für Sepsis-Aufklärung ein

vdek, APS, Sepsis-Stiftung, Sepsisdialog der Universitätsmedizin Greifswald, Deutsche Sepsis-Hilfe e. V.
Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“ ist gestartet

Mit rund 75.000 Todesfällen pro Jahr ist die Sepsis, allgemein als Blutvergiftung bekannt, die dritthäufigste Todesursache in Deutschland.
Trotzdem wird sie oft zu spät erkannt. Mit der Kampagne #deutschlanderkenntsepsis will das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. nun gegensteuern.


SarsCoV2

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V.

Die Lage auf den Intensivstationen ist trotz eines Rückgangs der Patienten mit einem schweren COVID-19-Verlauf weiterhin ernst. „Wir haben immer noch keine durchschlagende Therapie. Insofern ist die Vermeidung der SarsCoV2-Infektion durch den Lockdown in Kombination mit der Impfung das medizinisch einzig Richtige“, sagt der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Professor Gernot Marx, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care am Universitätsklinikum Aachen.


Dr. Peter Nydahl

Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin
Dr. Peter Nydahl

Hightech am Krankenbett – in keinem anderen Bereich im Krankenhaus gibt es so viele hochkomplexe medizinische Geräte wie auf der Intensivstation. Gerade im neurologischen und neurochirurgischen Bereich, in dem der Umgang mit PatientInnen mit Bewusstseinsstörungen ganz besondere Anforderungen bedeutet, können die Herausforderungen an die professionelle Pflege sehr komplex sein.

Ein personenzentrierter, konzeptgestützter Ansatz verlangt von den Pflegenden empathische Kommunikationsfähigkeiten sowie umfangreiches Wissen bis hin zur Akademisierung. Für Dr. Peter Nydahl, Kiel, sind es gerade diese besonderen Herausforderungen, die den Pflegeberuf auf der NeuroIntensivstation attraktiv machen.


ein Beitrag zum sicheren Umgang mit vasoaktiven Substanzen während des Transports von Intensivpatienten

Alltägliche klinische Situation: Kritisch kranke und durch Katecholamine stabilisierte Patienten müssen von der Intensivstation zur Diagnostik oder aus dem OP befördert werden. Transporte wie diese beinhalten mindestens eine Umlagerung, die ihrerseits häufig mit einer unvermeidbaren Höhenänderung zwischen Patient und Equipment einhergeht.


Intensivpflege als tragende Säule bei der Pandemie-Bewältigung

DGIIN

Durch die aktuelle Corona-Pandemie erhält die Intensivpflege mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung als systemrelevante Berufsgruppe. Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin e.V. (DGIIN) weist darauf hin, dass Applaus allein jedoch nicht ausreicht.
„Die Situation ist teils grenzwertig und wir brauchen langfristige Verbesserungen der Rahmenbedingungen in der Intensivpflege“, betont Carsten Hermes, Sprecher der Sektion Pflege der DGIIN.


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